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Zakynthos, die Insel erhielt ihren Namen vom Sohn Königs Dardanos, dessen Name Zakynthos war, er wird als erster Bewohner der Insel angesehen (zw. 1600-1500 v. Chr.). Die Strände sind die wichtigsten Brutstätten der Seeschildkröte “Caretta caretta” im ganzen Mittelmeerraum.
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Agios Nikolaos, ein kleiner netter Ort in der windgeschützten Bucht Skinari, hat einen Kieselstrand. Nicht zu verwechseln mit dem Strand im Süden, der den gleichen Namen hat.
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Alykes ist ein einfacher Küstenort in britischer Hand, hat einen feinen Sandstrand, der flach ins Meer verläuft.
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Dafni ist ein Sandstrand, der zur Eiablage der Schildkröten dient und wird vom Meeresnationalpark geschützt. Es gibt keine Häuser sondern nur einen Parkplatz und eine Strandbar.
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Geraka, ebenfalls ein geschützter Strandabschnitt des Meeresnationalpark, der bewacht wird. Tourismus ist hier keiner zu finden, auch keine Strandbar oder Sonstiges, nur himmlische Ruhe und eine wunderschöne Küstenzone.
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Limni Keriou ist bis heute ein kleiner, beschaulicher Fischerort geblieben. Es gibt das Tauchsportzentrum und einen kleinen Hafen, wo man sich ein Boot mieten kann. Der Strand besteht aus Kieseln und auch aus Sand.
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Makrys Gialos, einer der gepflegtesten Strände auf Zante, hier gibt es nichts außer Sand und Wasser, jedoch vieles zu erforschen. Der Strand besteht aus Sand und teils aus Kieseln.
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Insel Marathonisi, sie wird auch Turtle Island genannt, da sie von den Schildkröten als Eiablageplatz genutzt wird. Die unbewohnte Insel besteht aus Fels und ist karg mir Büschen bewachsen und hat einen vorgelagerten, naturbelassenen Sandstrand.
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Navagio, der auch als Schiffswrackstrand bezeichnet wird, liegt in der Schmugglerbucht.Der sehr helle feine Kieselstrand ist von hohen Steilküsten umgeben und nur vom Meer aus mit dem Boot zu erreichen. Es gibt jedoch eine Aussichtsplattform, wo man eine herrliche Aussicht genießen kann.
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Porto Vromi liegt im Norden der Insel, in einer wunderschönen, fjordähnlichen Bucht mit einem ca. 12 Meter langen, weißen Kieselstrand. Ein wunderbares Farbenspiel bekommt man hier zu sehen, weißer Strand, türkiesfarbenes Wasser und das satte grün der Kiefern.
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Porto Zoro ist ein einsamer, ruhiger, flach abfallender, kleiner Sandstrand mit ein paar Felsblöcken, die bis ins Meer reichen.
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Tsilivi, das einst sehr kleine Dorf, ist heute ein beliebter Ort, umgeben von Olivenbäumen und Weinstöcken, der 2 km lange Sandstrand ist sauber und läuft flach ins Meer ab. Ein reiner Touristenort mit allem, was man sich denken kann.
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Die Landschaftsbilder und auch den Sand habe ich von Manuela und Martin bekommen, vielen Dank für Eure Hilfe.
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