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Ägypten ist ein Staat im nördlichen Afrika und fast drei Mal so groß wie Deutschland.
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Luxor ist eine ägyptische Stadt am östlichen Ufer des Nil in Oberägypten. Der heutige Name der Stadt Luxor bedeutet “die Stadt der Paläste”. Im Alten Ägypten fungierte Luxor als Tempelbezirk und war Teil der altägyptischen Königsmetropole Theben. Der Tempel von Luxor wurde von Parao Amenophis III um 1390-1352 vor Chr. zu Ehren des Gottes Amun ”Gott der Wind und Fruchtbarkeit” errichtet.
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© Albert Moser
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Tal der Könige, Tempel der altägyptischen Pharaonin Hatschepsut wurde zwischen 1480 und 1470 vor Chr. in Theben West erbaut. Der gewaltige, dreistufige Terrassentempel fügt sich absolut harmonisch in die felsige Landschaft ein.
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© Albert Moser
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Memnonkolosse sind zwei nebeneinander stehende ca. 18 Meter hohe altägyptische Statuen aus dem 14. Jahrhundert v. Chr.. Sie befinden sich im Niltal unweit des Tals der Könige in Theben West. Die aus Quarzit bestehenden Statuen sind stark beschädigt. Sie stellen den König Amenopfis III auf seinem Thron dar. Allein die Füße der etwa 18 Meter hohen Statue waren 2 Meter lang und 1 Meter breit. Auch die ehemals vorhandenen Kronen auf den Köpfen der Statuen fehlen. Mit der Krone betrug die Gesamthöhe beider Statuen ursprünglich 21 Meter.
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© Albert Moser
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Karnak ist ein Dorf ca. 2,5 Kilometer nördlich von Luxor und direkt am östlichen Nilufer, dort befinden sich auch die Karnak-Tempel, sie ist die größte Tempelanlage von Ägypten und befindet sich nicht unweit vom Tal der Könige im nördlichen Luxor. Die Tempelanlage von Karnak besteht aus drei Tempelkomplexen, die nicht nur eine Gebetsstätte war, sondern auch als Regierungssitz, Schatzkammer und als Residenz der Pharaonen diente. Die ältesten heute noch sichtbaren Baureste des Tempels stammen aus der 12. Dynastie.
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Edfu ist eine Kleinstadt am westlichen Ufer des Nil, westlich der Stadt liegt einer der größten und am besten erhaltenen Tempel Ägyptens, der Tempel des Falkengottes Horus. Der Tempel wurde von 237-57 v. Chr. aus Sandstein erbaut, der Bau dauerte ca. 180 Jahre.
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Kom Ombo ist eine Ortschaft am Ufer des Nils in Oberägypten, nördlich von Assuan, dort befindet sich die Tempelanlage Kom Ombo, der Tempel wurde in der Zeit ca. 250 Jahre v. Chr. errichtet und ist ein Doppeltempel mit zwei identisch gebauten Tempeln, welche verschiedenen Gottheiten geweiht sind. Zum einen dem Krokodilgott Sobek und zum anderen dem Falkengott Horus.
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© Albert Moser
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Der Nil, 6.671 km lang, ist die Lebensader Ägyptens, er entspringt durch 2 Quellflüsse in den Bergen von Ruanda sowie Burundi und durchfließt sechs Staaten: Burundi, Ruanda, Tansania, Uganda, Sudan und Ägypten von Süd nach Nord und mündet dann ins Mittelmeer.
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© Adi Pichler
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Abu Simbel ist ein Ort im ägyptischen Teil Nubien, südlich von Assuan. Dort findet man den großen Tempel, er ist Ammon Reh und Pharao Ramses II gewidmet, der kleine Tempel ist der Himmelsgöttin Hathor und der vergöttlichten Gattin des Pharaos Nefertari gewidmet. In der Vergangenheit lag Abu Simbel am Westufer des Nils. Durch den Bau des Assuan Staudamms drohten die Tempel in den Fluten des Nasser Stausees zu versinken. Die Tempel wurden um ca. 180 Meter an eine höhere Stelle versetzt und wieder aufgebaut. Die Anlage wurde in 13000 einzelne Blöcke zersägt und an der neuen Stelle wieder zusammengesetzt, was sich bei dem porösen Sandstein nicht einfach zeigte. 1968 konnten die Arbeiten abgeschlossen werden und der Welt wurde eine Sehenswürdigkeit erhalten.
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Philae ist eine durch den Stausee der alten Staumauer des Assuan-Staudamms überflutete Insel im Niltal. Sie befand sich ca. 8km südlich der oberägyptischen Stadt Assuan. In der Tempelanlage auf der Insel Philae wurde nicht nur die Muttergöttin Isis verehrt, ebenso der Nil als Lebensspender und die Sonne. Die Tempelanlage auf der Insel Philae drohte im Nasserstausee zu versinken, um dies zu verhindern, wurde die Tempelanlage in Blöcke zersägt und auf die benachbarte Insel Angilika versetzt.
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Wüste: Westlich des Nils befindet sich die Libysche Wüste, ein weites, flaches Schichttafelland, das rund zwei Drittel der ägyptischen Staatsfläche einnimmt. Östlich des Nils die Arabische Wüste, von einem durch Wadis stark zerfurchten Gebirgszug beherrscht, der im Mittelabschnitt mehr als 2000 m Höhe erreicht.
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Die Landschaftsbilder wurden mir von Adi Pichler und dem Pressefotograf Albert Moser “www.moser.zenfolio.com” zu Verfügung gestellt.
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